Anbieter: Acquerello
Acquerello – Carnaroli Risottoreis 500 g
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Beschreibung
Acquerello Carnaroli Risottoreis, ein Jahr kühl gereift
Acquerello Carnaroli Risottoreis von der Familie Rondolino ist ein Reis aus dem Piemont, der vor dem Schleifen mindestens ein Jahr kühl in Silos ruht. Die Körner bleiben beim Kochen ganz und nehmen Brühe, Butter und Käse gut auf.
Acquerello Carnaroli Risottoreis ist ein gereifter Carnaroli-Reis von Acquerello aus Livorno Ferraris im Piemont. Die Familie Rondolino baut hier nur Carnaroli an, lässt ihn ein Jahr reifen und schleift ihn behutsam, deshalb wird ein Acquerello Risotto cremig, während jedes Korn seinen Biss behält.
Ein Jahr Ruhe im kühlen Silo
Nach der Ernte ruht der Acquerello mindestens ein Jahr in Silos auf dem Gut. Dort bleibt es das ganze Jahr über kühler als 15 Grad. In dieser Zeit festigt sich die Stärke im Korn. Das merkst du später am Herd, wenn der Reis Kelle um Kelle die heiße Flüssigkeit aufnimmt.
Der gereifte Reis gibt seine Stärke langsamer an die Flüssigkeit ab, und die Körner quellen gleichmäßig, von außen bis tief in die Mitte. So wird es im Topf sämig und glänzend, während der Reis selbst seine Form behält. Jedes Korn trägt dabei den Geschmack von Weißwein, Zwiebel und Butter mit sich.
Langsam geschliffen, Korn an Korn
In der Mühle der Rondolinos übernimmt eine große Schnecke das Schleifen, eine Technik nach dem Vorbild von Maschinen aus dem neunzehnten Jahrhundert. Die Körner reiben sich darin aneinander und legen ihre äußere Hülle nach und nach ab, geduldig und Schicht für Schicht.
Das dauert länger als in einer gewöhnlichen Reismühle, doch am Ende liegen ganze, glatte Körner in der Dose. Im Risotto zahlt sich das aus, denn ein heiles Korn gibt seine Stärke mit jeder Kelle Brühe ein wenig frei. So bleibt ein Acquerello Risotto zum Schluss locker und fließend, in Italien sagt man all'onda, wie eine Welle.
Risotto mit Safran, Pilzen oder Parmigiano
Aus der 500-g-Dose kochst du etwa sechs Portionen zu je 80 g, genug für ein Abendessen mit Familie oder Freunden am großen Tisch. Für ein Risotto alla Milanese lösen ein paar Safranfäden ihre Farbe in heißer Brühe, bis der Reis am Ende goldgelb glänzt.
Im Herbst kommen Steinpilze in den Topf, im Frühling grüner Spargel und frische Erbsen, im Winter Kürbis mit etwas Salbei. Zum Schluss rührst du kalte Butter und frisch geriebenen Parmigiano Reggiano unter, die Italiener nennen diesen letzten Schritt mantecare. Dann darf das Acquerello Risotto zwei Minuten ruhen, bevor es auf die warmen Teller kommt.
Rühren, warten und wieder rühren
Risottoreis wird vor dem Kochen nicht gewaschen, denn die feine Stärke an der Oberfläche macht das Carnaroli Risotto später cremig. Du schwitzt die Körner kurz in Butter oder Olivenöl an, bis sie am Rand glasig werden. Dann löschst du mit einem Schluck Weißwein ab.
Danach gießt du die heiße Brühe nach und nach an, immer nur so viel, dass der Reis gerade bedeckt ist. Dazwischen rührst du ruhig und gleichmäßig, und die Küche füllt sich mit dem Duft von Wein, Brühe und gerösteten Körnern. Weiteren Risottoreis und fertige Mischungen findest du in unserem Sortiment, alles zur Tenuta Colombara auf der Herstellerseite von Acquerello.
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