Anbieter: Biscuiterie de Provence

Bio-Weihnachtskekse mit Zimt

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Beschreibung

Bio-Weihnachtskekse mit Zimt aus der Drôme provençale

Die Bio-Weihnachtskekse mit Zimt der Biscuiterie de Provence sind ein zartes Mürbegebäck aus französischem Bio-Weizen, gebacken mit Mandeln und Butter. Kein industrielles Zimtgebäck, sondern Handwerk aus einem Familienhaus am Fuß des Mont Ventoux, in der Tüte mit rotem Band.

Die Bio-Weihnachtskekse mit Zimt sind das festliche Mürbegebäck der Biscuiterie de Provence aus Saint-Maurice-sur-Eygues, gebacken aus Weizenmehl der Drôme, Butter, Eiern und Mandeln. Der Zimt liegt bei 1,5 Prozent und damit genau an jener Schwelle, an welcher er das Gebäck würzt, ohne die Mandel darunter zu übertönen. 120 Gramm liegen in der Tüte mit dem roten Band.

Beim ersten Bissen brechen die Kekse trocken und fein, wie es ein Mürbeteig tut, welcher genug Butter gesehen hat, und erst danach kommt der Zimt, warm und rund und ohne jede Schärfe. Darunter liegt die Mandel mit ihrer stillen Süße und trägt das Ganze. Buttrig, würzig, zart.

Zimt, Butter und ein feines Brechen

Was diese Kekse ausmacht, ist ihre Zurückhaltung, denn der Zimt drängt sich nirgends auf, sondern legt sich als warme Schicht über den Mandelteig und bleibt dort ruhig liegen.

Acht Zutaten stecken darin, alle aus biologischem Anbau, und keine einzige davon ist ein Aroma. Das Weizenmehl kommt aus der Drôme, dem Tal südlich des Mont Ventoux, während die Butter dem Teig sein Brechen gibt und das Rapsöl ihn geschmeidig hält. Weil hier echte Butter und echter Zimt in den Teig gehen, schmecken diese Kekse deutlich kräftiger als jenes Weihnachtsgebäck aus der Fabriktüte, welches du sonst kennst.

Zum Adventskaffee und in die Keksdose

Diese Kekse gehören auf den Nachmittagstisch, wenn draußen früh die Lichter angehen und drinnen der Kaffee dampft, und sie liegen dabei gut in der Hand, ohne zwischen den Fingern zu zerfallen.

Zu kräftigem Kaffee tritt der Zimt deutlicher hervor, während zu schwarzem Tee eher die Mandel im Vordergrund bleibt und das Gebäck milder wirkt. Die Tüte mit dem Tannenbaummuster und dem roten Band wandert ohne weiteres Zutun unter den Baum, denn sie ist bereits verpackt, wie sie ist. Auf der Kaffeetafel neben dem Weihnachts-Mandelkuchen desselben Hauses ergibt sich daraus ein kleines französisches Adventsstillleben.

In einer gut schließenden Dose halten die Kekse ihre Mürbheit über Wochen hinweg. Zieht dagegen Feuchtigkeit an sie heran, verlieren sie ihr feines Brechen. Ein Stück Würfelzucker in der Dose hält die Restfeuchte zuverlässig fern.

Sechs Generationen und die Mandel

Gebacken werden die Kekse bei der Biscuiterie de Provence in Saint-Maurice-sur-Eygues, einem Familienhaus mit Blick auf den Mont Ventoux, in welchem die Mandel am Anfang von allem steht.

1833 begann Joseph Bédouin in Visan mit dem Mandelhandel, heute führt Frank Bédouin das Haus in sechster Generation, und aus dem einen Rohstoff sind über 150 Rezepte geworden, süße wie salzige.

Das Mandelmehl mahlt die Manufaktur selbst und erst kurz vor dem Backen, so wie ein Kaffeeröster es mit seinen Bohnen hielte. In dem 2006 errichteten Neubau von 2.800 Quadratmetern arbeiten zwei getrennte Werkstätten, damit das glutenfreie Sortiment sauber vom übrigen getrennt bleibt.

Das ganze Sortiment findest du bei der Biscuiterie de Provence, mehr davon im französischen Süßgebäck. Zimt kann man laut machen oder richtig.

Bio-Kontrollnummer PAR FR-BIO-01 – EU/nicht-EU-Landwirtschaft

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