Anbieter: Mandrile Melis

Cuneesi Nuss Mix

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Beschreibung

Cuneesi Nuss Mix von Mandrile Melis mit Haselnuss, Gianduja und Pistazie

Cuneesi Nuss Mix von Mandrile Melis ist eine Mischung aus drei Pralinen ohne Alkohol, dunkle Haselnuss, Gianduja und Pistazie, überzogen mit Milch- und Zartbitterschokolade. Jede Praline ist einzeln in farbiges Papier gewickelt, und 200 g davon liegen im Beutel, bereit für Kaffeetafel und Büroschublade.

Cuneesi Nuss Mix ist eine Mischung aus Nusspralinen von Mandrile Melis aus dem Piemont, in der sich alles um Haselnuss und Pistazie dreht. Auf dem Beutel heißt sie schlicht „Le praline“, darunter stehen die drei Sorten Nocciola fondente, Gianduja und Pistacchio. Likör kommt in keine davon, es sind Pralinen ohne Alkohol, sodass am Kaffeetisch auch die Kinder mitnaschen dürfen.

Von dunkler Haselnuss bis cremiger Pistazie

Die Nocciola fondente ist die dunkle Sorte im Beutel, eine weiche Haselnusscreme mit Haselnüssen und Kakao unter Zartbitterschokolade. Kräftig schmeckt sie nach Kakao, und Mandrile Melis beschreibt sie als Verbindung aus ausgeprägter Zartbitterschokolade und den besten Haselnüssen der eigenen Hügel.

Heller und milder zeigt sich die Gianduja. Ihre Füllung besteht zu einem Fünftel aus Haselnüssen und schmilzt unter Milchschokolade langsam, zartschmelzend und knackig, wie das Haus seine Sorte selbst beschreibt. Die Pistazie wiederum bringt Pistaziencreme und Milchcreme zusammen, dazu Zartbitter-, Milch- und weiße Schokolade. So schmeckt jede Sorte anders, kräftig, zart und cremig, und du wählst bei jedem Griff in den Beutel, worauf du gerade Lust hast.

Ein kleiner Hinweis zur Mischung: in jeder Tüte sind drei Sorten, aber die Anzahl der einzelnen Sorten ist reiner Zufall.

Wie Schokolade und Haselnuss zu Gianduja wurden

Gianduja nennt man im Piemont die Verbindung aus Schokolade und fein gemahlenen Haselnüssen, die im 19. Jahrhundert in Turin aufkam. Ihren Namen hat sie von einer Figur des Turiner Karnevals, einem gutmütigen Bauern mit Dreispitz. Hast du schon einmal einen Gianduiotto ausgewickelt, erkennst du den Geschmack sofort wieder.

Die Haselnuss wächst in den Hügeln des Piemont und hat ihren festen Platz in vielen süßen Spezialitäten der Region, vom Kuchen bis zur Praline. In der gelb gewickelten Praline steckt diese Tradition im kleinen Format, weich wie eine Creme und doch mit Biss. Die Nocciola fondente spielt dieselbe Nuss mit mehr Kakao aus, und die Pistazie bringt als dritte Sorte eine andere Nuss in die Runde.

Zum Teilen am Kaffeetisch und unterwegs

Weil jede Praline einzeln gewickelt ist, lässt sich der Beutel einfach in eine Schale leeren. Die Farbe des Papiers verrät dann die Sorte, braun die dunkle Haselnuss, gelb die Gianduja, grün die Pistazie. So greift am Kaffeetisch jeder nach seiner Farbe, und die Schale ist leer, bevor der Kaffee kalt wird.

Rund 18 g wiegt eine Praline, und 200 g im Beutel reichen für eine lange Kaffeerunde mit Gästen oder für einige Nachmittage am Schreibtisch. Genauso passen sie in einen selbst gefüllten Adventskalender oder in den Nikolausstiefel. Bewahrst du sie kühl und trocken auf, fern von Heizung und Sonne, behalten die Pralinen ihren Glanz und ihren Schmelz.

Magst du es lieber mit Zitrone, Marsala und Waldbeeren, liegt der Cuneesi Likör Mix bereit. Die Pistazie gibt es auch allein als Cuneesi Pistacchio im Tütchen. Alle Pralinen von Mandrile Melis stehen gesammelt auf der Herstellerseite, weitere Pralinen und Trüffel findest du in einer eigenen Kategorie.

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