Anbieter: Altes Gewürzamt
Oregano geschnitten
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Beschreibung
Oregano geschnitten vom Alten Gewürzamt aus Griechenland
Oregano geschnitten vom Alten Gewürzamt ist schonend getrockneter griechischer Oregano, eleganter und pfeffriger als der mildere Majoran. Sein Duft macht ihn zum Klassiker der italienischen und der griechischen Küche, auf der Pizza wie in der Tomatensauce.
Der Oregano geschnitten aus dem Sortiment des Alten Gewürzamts ist schonend getrockneter Oregano, der seine Würze über Monate bewahrt. Als naher Verwandter des Majorans gehört er zu den wichtigsten Kräutern der mediterranen Küche.
Pfeffrig, würzig, mediterran
Der Oregano duftet kräftig und würzig, mit einer pfeffrigen Note, welche ihn vom milderen Majoran unterscheidet.
Wo Tomate und Olivenöl zusammenkommen, wird er aromatisch und leicht herb, und genau diese Würze kennt man von der Pizza. Pfeffrig, würzig, mediterran – der Oregano bringt Süditalien und Griechenland auf den Teller, und er tut es ohne Umschweife, denn dieses Kraut hält sich nicht lange mit Vorreden auf.
Dabei gehört er zu den wenigen Kräutern, welche getrocknet mehr hergeben als frisch. Am lebenden Trieb sitzt viel Wasser und darüber eine grasige Note; beim langsamen Trocknen geht beides, die Würze rückt zusammen und wird runder, dichter und deutlich kräftiger. Deshalb steht in italienischen Küchen eine Dose davon im Regal, während der Basilikum daneben im Topf weiterwächst.
Botanisch heißt er Origanum vulgare, und sein Name kommt aus zwei griechischen Wörtern, aus oros für Berg und ganos für Zier, Schmuck der Berge also. Dieser hier wächst in Griechenland, und die Ware von dort gilt seit jeher als die kräftigste, weil viel Sonne und wenig Regen auf den Hang treffen.
Auf Pizza und in Tomatensauce
Der Oregano ist ein mediterraner Klassiker: Pizza, Tomatensaucen, gegrilltes Gemüse und Salate mit Feta nehmen seine kräftige Würze besonders gut an.
Sein großer Auftritt ist die Pizza Margherita, großzügig gestreut und schon vor dem Backen, denn im heißen Ofen gibt er den Duft an das Öl der Tomatensauce ab. Kurz zwischen den Fingern gerieben, gibt er sofort Duft in den Raum, weil Druck und Handwärme die winzigen Öldrüsen auf den Blättern aufbrechen.
In der Sauce darf er von Anfang an dabei sein. Seine Blätter sind klein, fest und ledrig gebaut, also verträgt er Hitze und Zeit und köchelt zwanzig Minuten lang leise mit, ohne müde zu werden.
Über einen Bauernsalat mit Feta gehört er roh, wo er sich langsam im Olivenöl löst, und über gegrillte Zucchini ebenso. In dieselbe Küche gehören die Kräuter der Provence, welche den milderen Majoran an seiner Stelle führen, und weitere Blätter, Nadeln und Samen stehen bei den Einzelgewürzen und Kräutern.
Schonend getrocknet für das Alte Gewürzamt
Guter Oregano lebt von seinem Ölgehalt, und je schonender er getrocknet wird, desto kräftiger bleibt die Würze im Blatt. Genau auf diese Qualität setzt das Alte Gewürzamt.
Geschnitten heißt, dass die Blätter zerkleinert und nicht vermahlen wurden, und darin liegt ein Unterschied ums Ganze. Je feiner ein Kraut gemahlen wird, desto größer wird seine Oberfläche und desto schneller verflüchtigt sich genau das, wofür du es gekauft hast. Im geschnittenen Blatt bleibt der Duft eingeschlossen, bis du die Dose öffnest und zwischen den Fingern nachhilfst.
Auch die Zutatenliste ist eine Ansage, denn sie besteht aus drei Wörtern: Oregano, geschnitten, Griechenland. Mehr braucht ein gutes Kraut nicht, und genau solche Ware sucht das Alte Gewürzamt aus.
Der Oregano gehört zum Sortiment vom Alten Gewürzamt in Klingenberg am Main, und wer von dort aus weiter nach Süden möchte, findet bei den Gewürzen der Länderküchen Anschluss. So schmeckt der Süden!
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