Anbieter: Oliver Zeter

Pinot Noir – 2021

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Inhalt: 750 ml
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Beschreibung

Pinot Noir von Oliver Zeter, rotfruchtig und leichtfüßig

Pinot Noir von Oliver Zeter ist ein rotfruchtiger Spätburgunder aus der Pfalz, und seine Trauben stammen aus Siebeldingen, Godramstein und Nussdorf. Der Jahrgang 2021 duftet nach Sauerkirsche und Hibiskusblüte, wirkt frisch und leichtfüßig und hat einen feinen Grip.

Pinot Noir 2021 ist ein trockener Rotwein, den Oliver Zeter in der Pfalz zehn Monate in gebrauchten Barriques reifen ließ und unfiltriert abfüllte. Mit 12,5 % vol gehört er zu den leichteren Rotweinen und begleitet auch ein kleines Essen am Mittag.

Sauerkirsche, Hibiskus und getrocknete Cranberrys

Der Pinot Noir von Oliver Zeter duftet im Jahrgang 2021 einladend rotfruchtig nach Sauerkirsche und getrockneten Cranberrys, dazu kommt der zarte, blumige Ton von Hibiskusblüten. Das Weingut beschreibt ihn am Gaumen als „frisch und leichtfüßig, jedoch mit feinem Grip“, und genau diese Mischung aus Leichtigkeit und Halt prägt jeden Schluck.

Pinot Noir heißt in Deutschland Spätburgunder und gilt als eine der anspruchsvollsten roten Rebsorten. Seine dünnschaligen Beeren reagieren empfindlich auf Wetter und Behandlung, und deshalb braucht er viel Aufmerksamkeit im Weinberg wie im Keller. Gelingt er, zeigt er eine klare, kühle Frucht, und als Spätburgunder aus der Pfalz bringt dieser Jahrgang genau diese Seite ins Glas.

Ein Teil des Saftes fließt vorher ab

Die Weinberge liegen verstreut in der Südpfalz, meist um die Dörfer Siebeldingen, Godramstein und Nussdorf. Sie sind unterschiedlich alt, manche Reben stehen dort seit bis zu 30 Jahren, und bepflanzt sind sie mit verschiedenen Klonen, also Spielarten des Pinot Noir. Der Ertrag bleibt bei höchstens 8000 Kilo Trauben je Hektar.

Schon im Weinberg werden die Trauben vorsortiert, und im Keller läuft das Lesegut noch einmal über eine Sortieranlage. Bevor die Gärung beginnt, lässt man bei Oliver Zeter einen kleinen Teil des Saftes ablaufen. Weil danach mehr Beerenhäute auf weniger Saft kommen, gewinnt der künftige Rotwein an Kraft und Farbe.

Nach der Gärung wird die Maische schonend gepresst, und der junge Wein reift zehn Monate in gebrauchten Barriques aus französischer Eiche. Gebrauchte Fässer geben weniger Holzton ab als neue, sodass die rote Frucht vorn bleibt. Abgefüllt wird er ohne Filtration, sodass er seinen vollen Geschmack behält.

Entenbrust, Lachs und Pfifferlinge

Rosa gebratene Entenbrust, ein Stück Lachs aus dem Ofen oder Pfifferlinge in Rahm gehören zu den Gerichten, bei denen dieser Spätburgunder aus der Pfalz seine Frische ausspielt. Seine Säure hält das Fett in Schach, und die rote Frucht legt sich neben die Röstaromen, sodass beides zur Geltung kommt. Auch zu reifem Weichkäse oder zu Tomaten aus dem Ofen kommt er gut zurecht.

Etwas kühler als andere Rotweine, bei 14 bis 16 Grad, zeigt er seine Frucht am klarsten. Als Mitbringsel zu einem Essen mit Geflügel oder Fisch findet er fast immer seinen Platz.

Wenn du dieselbe Rebsorte im jüngeren Jahrgang kennenlernen möchtest, findest du sie im Pinot Noir 2023, der zwölf Monate im Fass lag. Weiß gekeltert zeigt sich die Rebsorte im Blanc de Noir La Taille 2025, und weitere Rotweine findest du in unserer Kategorie Rotwein.

Pinot Noir 2021 – ein Rotwein und seine Werte

  • Herkunft Deutschland
  • Anbaugebiet Pfalz
  • Oliver Zeter, Neustadt an der Weinstraße
  • Rebsorte Pinot Noir (Spätburgunder)
  • Ausbau in gebrauchten Barriques
  • 12,5 % vol Alkohol
  • 0,4 g/l Restzucker
  • 5,4 g/l Säure

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