Anbieter: Michel Cluizel
Weihnachtspralinen mit Mendiants
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Beschreibung
Weihnachtspralinen mit Mendiants von Michel Cluizel
Weihnachtspralinen mit Mendiants von Michel Cluizel ist eine Schachtel mit dreiunddreißig französischen Pralinen und einem eigenen Fach voller Mendiants, belegt mit Pistazie, Mandel und kandierter Frucht. Sie erscheint in limitierter Auflage und bringt ihre Geschenktasche gleich mit.
Weihnachtspralinen mit Mendiants sind die 335 Gramm schwere Geschenkbox von Michel Cluizel aus der Kollektion Royaume du Solstice, in zwei Fächer geteilt: links sechs Mendiants, rechts dreiunddreißig Pralinen aus heller und dunkler Schokolade. Auf dem Deckel versammelt sich das ganze Waldvolk vor einem Lichtdurchbruch in der Eishöhle.
Zwei Fächer, zwei Arten von Schokolade
Diese Weihnachtspralinen von Michel Cluizel können etwas, was die kleine Schachtel nicht kann: Sie stellen zwei Macharten nebeneinander, den flachen Taler und die gefüllte Praline.
Links liegen sechs Taler aus dunkler und heller Schokolade, jeder anders belegt, mit gehackter Pistazie, gerösteter Mandel und kandierten Fruchtstücken, die noch Biss haben. Rechts stapeln sich die Pralinen in fünf Reihen: quadratisch, gerippt, gewellt, in Gold- und Blaufolie. Dazwischen liegen runde Ganachen mit eingeprägtem Kakaoanteil. Honig und kandierte Orangenschale kommen hier dazu, die es in der kleinen Schachtel nicht gibt.
Für die Runde, die größer wird als geplant
Dreiunddreißig Pralinen und sechs Mendiants sind die Menge, mit der man einen Abend übersteht, an dem mehr Leute kommen als angekündigt.
Zwischen den flachen Talern mit ihren ganzen Nüssen und den weichen Füllungen daneben liegt ein ganzes Register an Texturen. Zu Kaffee gehören die dunklen, zu einem Glas Portwein die Ganachen, und die hellen bleiben für den späten Abend. Wenn du die Geschenkbox verschenkst, verschenkst du eine ganze Tafelrunde mit.
Benannt nach den vier Bettelorden
Der Name der flachen Taler kommt aus dem mittelalterlichen Frankreich, wo ihre vier Beläge für die Kutten der Bettelorden standen.
Mandel, Haselnuss, Feige und Rosine trugen die Farben dieser Ordenstrachten. Welche Frucht für welchen Orden stand, erzählen die Quellen unterschiedlich. Michel Cluizel hält an der Form fest und tauscht die Beläge gegen Pistazie und kandierte Frucht. Die Machart bleibt dieselbe wie eh und je: Die Nuss muss in die noch flüssige Schokolade gesetzt werden, bevor sie anzieht, und deshalb sieht kein Taler aus wie der andere.
Wenn das Licht in der Eishöhle aufgeht
Auf keinem anderen Motiv der Weihnachtskollektion 2026 stehen so viele Tiere beieinander wie auf dieser Schachtel, und das hat einen Grund.
Erzählt wird der Moment, in dem die Schutzgeister des Waldes ihr Ziel erreichen: Wölfe, der weiße Hirsch, ein Reh, Füchse, ein Schwan, die Eule, Eichhörnchen und ein Hase blicken gemeinsam in ein warmes Licht, das mitten im blauen Eis aufbricht. In der längsten Nacht des Jahres wird das Licht wiedergeboren – das ist die Sonnenwende, die der Kollektion ihren Namen gibt: Royaume du Solstice, das Königreich der Sonnenwende. Wer beide Weihnachtsschachteln von Cluizel nebeneinanderlegt, sieht dieselbe Geschichte zweimal, einmal auf dem Weg und einmal am Ziel.
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