Anbieter: Hofkellerei Maffei

Iduna Apfel Cider

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Inhalt: 750 ml
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Beschreibung

Iduna Apfel Cider aus dem Südtiroler Unterland

Der Iduna ist ein Apfel Cider aus Südtirol, gekeltert aus drei Apfelsorten und in Druckfässern vergoren. Kein Apfelsaft mit zugesetzter Kohlensäure, sondern ein Apfelsekt mit 5,5 Prozent Alkohol, dessen feines Prickeln allein aus der Gärung stammt.

Iduna Apfel Cider ist der prickelnde Apfelsekt der Hofkellerei Maffei aus Kurtinig an der Südtiroler Weinstraße, abgefüllt in der 750-ml-Flasche und auf Wunsch im Sechserkarton. Strohgelb steht er im Glas, mit einem grünlichen Schimmer darin. Weil Giorgio Maffei ausschließlich Äpfel von den eigenen drei Hektar verarbeitet, schmeckst du hier das Unterland und keine anonyme Sammelware.

Strohgelb, feinperlig, nach reifen Äpfeln duftend

Drei Apfelsorten gehen in den Iduna, und was sie gemeinsam ergeben, riecht nach einem Obstgarten im September – nach Schale, Saft und ein wenig Wiese.

Die Perlage ist fein und hält lange an, was daran liegt, dass sie nicht aus der Flasche stammt, sondern schon im Gärtank entsteht. Der Cider bleibt dabei schlank und trinkt sich mit seinem maßvollen Alkoholgehalt deutlich leichter als ein Sekt, ohne deshalb dünn zu wirken. Wer Apfelsaft erwartet, wird überrascht sein, wie aufgeräumt dieser Apfelschaumwein daherkommt.

Seinen Namen hat er von Iduna, jener nordischen Göttin, welche die goldenen Äpfel hütete und den Göttern damit die Jugend erhielt. Für ein Getränk aus Südtiroler Apfelgärten ist das ein weit hergeholter Pate – aber ein hübscher.

Der Aperitif für den späten Nachmittag

Gut gekühlt bei sechs bis acht Grad ist der Iduna ein Aperitif, welcher sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern den Appetit ordnet und dann Platz macht.

Zu leichten Vorspeisen und vegetarischen Gerichten kommt er ebenso zurecht wie zu einem Teller Südtiroler Speck. Als Basis für Cocktails hat er sich in mancher Bar längst eingebürgert – ein paar frische Apfelstückchen ins Glas, mehr braucht es nicht. Wer es fruchtiger mag, findet im Melino mit Himbeere und Ingwer das rosa Gegenstück. In unserer Cidre-Auswahl stehen die Nachbarn aus Frankreich und England bereit.

Giorgio Maffei und seine Apfelwiesen im Unterland

Giorgio Maffei ist Obstbauer und Önologe in vierter Generation, und 2010 begann er damit, aus seinen eigenen Äpfeln Cider zu machen – ein Getränk, welches man in Südtirol damals praktisch nicht kannte.

Auf drei Hektar rund um den Hof wachsen Granny Smith, Braeburn und Fuji neben Golden Delicious, Red Delicious und Gala, gepflückt von Hand und oft schon Mitte August. Danach presst Giorgio schonend und vergärt den Saft bei niedrigen Temperaturen in Druckfässern, welche die entstehende Kohlensäure im Getränk halten. Auf zugesetzten Zucker sowie auf Kohlensäure aus der Flasche wird dabei bewusst verzichtet.

Er wollte, wie er es selbst beschreibt, „ein traditionelles, fast vergessenes Getränk als erstklassiges, innovatives Produkt" zurückbringen. Die Jury des CiderWorld Award 2020 in Frankfurt gab ihm recht und vergab Gold, mit 111 von 120 Punkten. Dazu trägt der Betrieb das Qualitätssiegel Südtirol, welches für kontrollierte Herkunft steht. Für einen, der bei null anfing, ist das eine Ansage. Was sonst noch aus der Hofkellerei Maffei kommt, findest du hier.

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