Anbieter: Papa dei Boschi
Crema Gianduia
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Beschreibung
Crema Gianduia, cremige Haselnuss trifft Kakao
Die Crema Gianduia von Papa dei Boschi ist die klassische italienische Haselnusscreme aus dem Piemont: 60 Prozent Piemonteser Haselnüsse IGP, etwas Magerkakao, Milch und Bourbon Vanille. Cremig, nussig, glutenfrei und ganz ohne Palmöl.
Crema Gianduia ist die klassische Haselnusscreme der Familie Noè aus dem Piemont, gerührt aus 60 Prozent Piemonteser Haselnüssen IGP, Rohrzucker, entrahmtem Milchpulver, 5 Prozent Magerkakao und echter Bourbon Vanille. Gianduia nennt man im Piemont die Verbindung aus Haselnuss und Kakao – und hier führt die Nuss, nicht die Schokolade. Cremig, nussig, glutenfrei, ganz ohne Palmöl und Fremdfett.
Cremig, nussig, mit feinem Kakaoschmelz
Im Glas ist die Gianduia warm kastanienbraun, dunkel wie Milchschokolade, aber deutlich heller als eine Tafel Zartbitter. Schon beim Öffnen steigt geröstete Haselnuss auf, der Kakao bleibt im Hintergrund.
Auf der Zunge wird sie weich und cremig, die Tonda Gentile trägt den Ton, der Magerkakao setzt nur einen dunklen Schmelz obendrauf. Mit 5 Prozent Kakao bleibt sie eine Nusscreme, keine Schokocreme, cremig, nussig, samtig.
Wer eine Haselnusscreme sucht, die nach Nuss schmeckt und nicht nur nach Zucker, findet in der Gianduia den Klassiker. Der Kakao ist da, doch er drängelt nicht; die geröstete Haselnuss behält das letzte Wort. So schmeckt Piemont im Glas. Nimm dir ruhig einen Löffel pur, bevor du sie aufs Brot streichst, so kommst du der Nuss am nächsten und merkst, wie wenig Zucker es eigentlich braucht.
In Turin erfunden, im Piemont gewachsen
Die Gianduia hat eine hübsche Notgeschichte. Anfang des 19. Jahrhunderts, um 1806, legte Napoleons Kontinentalsperre hohe Zölle auf Kakao aus den Kolonien. Die pfiffigen Turiner streckten die knappe Schokolade mit fein gemahlenen, gerösteten Haselnüssen und tauften das Konfekt augenzwinkernd Gianduia, nach einer Figur des italienischen Karnevals. Die Notlösung schmeckte so gut, dass das Rezept bis heute blieb.
Die Haselnüsse dafür liefert bei Papa dei Boschi die Familie Noè aus Lequio Berria, einem Dorf der Alta Langa auf 700 Metern Höhe. Seit 3 Generationen wachsen dort auf über 40 Hektar die Nüsse der Sorte Tonda Gentile delle Langhe, ohne Pestizide, mit biologischer Düngung. José Noè, der einst zwei Jahrzehnte bei Ferrero arbeitete, röstet sie heute selbst und rührt sie zur Creme. Wer mag, entdeckt alle Haselnussspezialitäten von Papa dei Boschi auf einen Blick.
Ein Löffel auf frischem Bauernbrot
Die Crema Gianduia mag es unkompliziert – aufs Brot, auf die Brioche, in warme Crêpes und Palatschinken. Sie schmilzt auf frischem Toast, füllt Krapfen und macht sich als heimliche Schicht in Tiramisu oder auf dem Frühstückstisch gut. Ein Klecks auf warmen Waffeln, ein Löffel neben den Espresso, eine Füllung für selbstgebackene Kekse – so wird aus einer schlichten Haselnusscreme ein kleiner Luxus.
Schlicht auf frischem Bauernbrot kommt sie am schönsten zur Geltung, ein Löffel direkt aus dem Glas ist aber auch erlaubt. Magst du es heller und milchiger, probier die helle La Reina ohne Kakao; darf es dunkler und schokoladiger sein, dann die Nussnougat Creme mit mehr Kakao. Die Gianduia kommt im Glas mit 250 g, das große Glas mit 500 g heißt bei uns Haselnuss Creme. Gut verschlossen und kühl gelagert bleibt sie lange cremig, wenn du sie nicht vorher auslöffelst.
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